Jahresarchiv 2010

Hallo Welt!

So – nachdem ich meine Datenbank zerschossen hatte, habe ich jetzt WordPress in der aktuellen Version 3 aufgesetzt und werde mich jetzt mal ein bisschen in die Theme-Gestaltung mit den neuen Features einarbeiten.

Bald kommt hier dann auch der erste Artikel über meinen 3-Tage-Kurzurlaub an der Nordsee ‘rein.

Wegen viel Arbeit bitte ich um etwas Geduld…
:-)

Erstellt am 2. Juli 2010, aktualisiert am 2. Juli 2010, Kategorie: Allgemein

Eifeltreffen

Jedes Jahr im Juni muss man als Guzzi-Stammtischler aus Köln zum legendären “Eifeltreffen” fahren:
Am Rande des kleinen Dorfes Embken werden wir drei Tage zelten, grillen, klönen und natürlich durch die schöne Eifel Guzzi fahren – Entspannung pur.

Embken in der Eifel - einmal im Jahr gibzt's hier Guzzi-Sound.

Freund Bob und ich sind zusammen her gekommen. Weil meine V7 immer noch als Puzzle in der Garage liegt, durfte ich Freyas V11, liebevoll “Elfe” genannt, bewegen, die sie im Moment nicht fahren möchte.

Nach dem ersten Bier wird erst mal das Zelt aufgebaut (OK – als Gelegeheitscamper reicht mir das kleine Bonsai-Zelt. Back to the roots!). Meist findet muss man das nicht mal alleine machen, sondern findet Helfer oder zumindest Zuschauer, die einen mit klugen Kommentaren unterhalten.
;-)

Am frühen Abend wird dann der große Schwenkgrill angeworfen. Wenn Steini da ist, hat er meist hausgemachte Thüringer Bratwürste aus seiner Heimat mitgebracht und wer Glück hat ergattert eine davon. Großartig!


Sonnabends (Samstags) gibt es dann immer eine Ausfahrt. Dieses Jahr ging es ins RWE-Industriemuseum im Jugendstil-Wasserkraftwerk in Heimbach.

Und wenn man bei hochsommerlichen Temperaturen den ganzen Tag in Lederklamotten unterwegs ist, kann es schon mal sein, dass die Socken qualmen…

Erstellt am 28. Juni 2010, aktualisiert am 28. Juli 2010, Kategorie: Moto Guzzi

Rentnerausflug

Mit dem Bus nach Bad Hönningen

Weil man sich bei einer Fahrt auf dem Rhein wunderbar etspannen kann, sind wir Sonntag kurzentschlossen zum Anleger am Rhein gefahren. Es gab ein Angebot, mit dem Bus nach Bad Hönningen zu fahren, dort Mittag zu essen, das Limes-Museum zu besuchen, um dann mit dem Schiff wieder nach Köln zu fahren. Und das alles für gerade mal 40 € pro Nase. Da kann man doch nicht meckern.
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten (man hatte mir zweimal ein falsches Ticket verkauft und ich musste jedes Mal vom bus zum Anleger und zurück rennen – die anderen Fahrgäste wurden schon ungeduldig) ging’s dann mit leichter Verspätung mit dem Bus los. Es gab sogar Infos zu den Sehenswürdigkeiten über den Bordlautsprecher.

In Hönningen gab’s dann wir dann nach einem kleinen Spaziergang im Restaurant “Rheinterrassen” Mittagessen. Ein 5-Gänge-Menü hatten wir nicht erwartet, aber das Geschnetzelte, das wir gegen einen unserer Gutscheine vom Abreissblock eintauschten, war ganz lecker.

RömerhelmNächster Programmpunkt war das Limes-Museum. Pünktlich erschien ein Taxi (nächster Gutschein vom Block…) und brachte uns (wir waren die Einzigen auf der Tour, die in Bad Hönningen ausgestiegen waren) direkt zum Museum.
Glückes Geschick: Es war gerade ein Tag mit Aktionen angesagt: Handwerker waren vor Ort, die Kinder konnten lernen wie die Römer zu marschieren, es gab Vorträge – alles total spannend!

SteinsägeAusrüstung der LegionäreZuschauer

Wir vor dem (nachgebauten) Wall.

Wir vor dem (nachgebauten) Limes-Wall.

Pünktlich zur verabredeten Zeit stand das Taxi vorm Museum und brachte uns zurück zum Restaurant, wo auch schon das Schiff nach Köln am Anleger lag.
An Bord gab’s dann tatsächlich noch ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee – natürlich wieder gegen einen Gutschein von unserem Abreissblock.
:-)

Es ging rheinabwärts, vorbei an den Resten der berühmten Brücke von Remagen und dem Drachenfels bei Königswinter.
Je näher wir Köln kamen, desto lauter wurde es unter Deck, wo eine Band den teils schwer alkoholisierten (vorwiegend in Gruppen auftretende Frauen mittleren Alters) Fahrgästen ordentlich einheizte: Karnevalslieder am laufenden Meter!
Aber an Deck war es ja auch ganz schön, wenn auch kalt…

Der Schock, als wir um die letzte Rheinbiegung vor Köln kamen und den Dom sehen wollten:
Die fetten Klötze der sogenannten Kranhäuser, angeblich architektonische “Meisterwerke”, versperrten den Blick auf Kölns Wahrzeichen! Und als der Dom endlich zu sehen war, wirkte er doch ziemlich mickrig hinter den schuhkartonähnlichen Häusern mit Luxuswohnungen.
Wenn die Kölner ihre Stadt wirklich lieben würden, hätten sie den Bau dieser Dinger verhindert…

Kranhäuser am Rheinauhafen

Erstellt am 16. Mai 2010, aktualisiert am 31. Juli 2010, Kategorie: Unterwegs

Bob und Elfen

Freundin Freya hat mich genötigt, ihre “Moto Guzzi V 11 Sport” zu bewegen, weil sie im Moment nicht fahren möchte.
Ich armer Kerl…
:-)

V.l.n.r.: Freyas Elfe, Frank, Bob und Bobs Elfe.

V.l.n.r.: Freyas Elfe, Frank, Bob und Bobs Elfe kurz vor einer kleinen Ausfahrt.

Erstellt am 9. Mai 2010, aktualisiert am 31. Juli 2010, Kategorie: Allgemein