Nachdem ich meinen harten Job bei der ZDF-Telenovela “Lena – Liebe meines Lebens” abgeschlossen hatte, gab’s zwei Tage Auszeit für Maike und mich:
Einen Ausflug zu den Externsteinen im Weserbergland.
Montags waren fast keine Moppedfahrer auf den Straßen, die wir uns quer durch’s Bergische Land und durch’s Sauerland ausgeguckt hatten. Das Wetter war traumhaft, die Strecken großartig.
Entspannung pur.
Horn-Bad Meinberg heißt der kleine Ort, an dessen Rand die Externsteine stehen. Ein idyllischer Platz mit Fachwerkhäuser und einer kleine Burg.
Wir kamen wir in der Konditorei Roog unter. 60 € inkl. Frühstück für zwei Personen – da kann man doch nicht meckern. Und die Einrichtung im 70er-Jahre Stil, die sicher nicht den Ansprüchen von Yuppies genügt, fand ich auch klasse.

Ein Schmankerl oben drauf: Familie Roog stellt selbst Schokolade her. Und wer da mal probiert hat, will nichts anderes mehr (kann man auch online bestellen. Ich hab die “Arriba India” gekauft)!
Nach dem Frühstück ging’s zu Fuß zu den Externsteinen. Wer was warum da gemacht hat und vor wie langer Zeit scheint immer noch nicht wirklich geklärt. Deshalb bleibt der Ort geheimnisumwittert und jedes Jahr am 1. Mai treffen sich Esoterikfreunde aller Richtungen dort, um zu feiern.
Zurück ging es durch den Wald und den netten Ort zur Pension, wo wir uns wieder in die Lederklamotten warfen, um auf dem Rückweg noch einen Abstecher zum Hermannsdenkmal zu machen, in dessen Geschichte auch Maikes Urgroßvater, der Kupferschmied Trebbe, verwickelt war.
Von da aus ging’s, nach einem kleinen Stück Autobahn, wieder durch’s schöne Hochsauerland und das Bergische zurück nach Köln.
Schreib einen Kommentar
Erstellt am 19. April 2011 Kategorie: Moto Guzzi, Unterwegs
Jedes Jahr im Juni muss man als Guzzi-Stammtischler aus Köln zum legendären “Eifeltreffen” fahren:
Am Rande des kleinen Dorfes Embken werden wir drei Tage zelten, grillen, klönen und natürlich durch die schöne Eifel Guzzi fahren – Entspannung pur.
Freund Bob und ich sind zusammen her gekommen. Weil meine V7 immer noch als Puzzle in der Garage liegt, durfte ich Freyas V11, liebevoll “Elfe” genannt, bewegen, die sie im Moment nicht fahren möchte.
Nach dem ersten Bier wird erst mal das Zelt aufgebaut (OK – als Gelegeheitscamper reicht mir das kleine Bonsai-Zelt. Back to the roots!). Meist findet muss man das nicht mal alleine machen, sondern findet Helfer oder zumindest Zuschauer, die einen mit klugen Kommentaren unterhalten.
Am frühen Abend wird dann der große Schwenkgrill angeworfen. Wenn Steini da ist, hat er meist hausgemachte Thüringer Bratwürste aus seiner Heimat mitgebracht und wer Glück hat ergattert eine davon. Großartig!
Sonnabends (Samstags) gibt es dann immer eine Ausfahrt. Dieses Jahr ging es ins RWE-Industriemuseum im Jugendstil-Wasserkraftwerk in Heimbach.
Und wenn man bei hochsommerlichen Temperaturen den ganzen Tag in Lederklamotten unterwegs ist, kann es schon mal sein, dass die Socken qualmen…

Schreib einen Kommentar
Erstellt am 28. Juni 2010 Kategorie: Moto Guzzi, Unterwegs
Freundin Freya hat mich genötigt, ihre “Moto Guzzi V 11 Sport” zu bewegen, weil sie im Moment nicht fahren möchte.
Ich armer Kerl…


V.l.n.r.: Freyas Elfe, Frank, Bob und Bobs Elfe kurz vor einer kleinen Ausfahrt.
Schreib einen Kommentar
Erstellt am 9. Mai 2010 Kategorie: Moto Guzzi
…hat mich immerhin dazu gebracht endlich mein zerlegtes Mopped mal anzupacken. Dann kann ich vielleicht doch dieses Jahr noch mal fahren.
Herr Menze, die V7 in Teilen und ich.
Für Details bitte hier klicken!
Schreib einen Kommentar
Erstellt am 24. März 2010 Kategorie: Moto Guzzi
So – ich hab mich endlich getraut meine Moto Guzzi V7 zu strippen.
Mit Cali*-Ralph als Mentor, viel Hilfe, Werkzeug und Platz in seiner Bulli-Werkstatt, ist das Schätzchen am heutigen Sonntag, bis auf die vordere Gabel, komplett zerlegt worden.


Der Guzzi-Wiederaufbau im Detail ist unter www.v7.frank-hempel.de zu sehen (Fotos von heute erst morgen, wenn ich ausgeschlafen habe).
*Nein – nicht Calli, der dicke Ex-Fußballmanager! Cali kommt von “California”, einem Moto Guzzi Modell.
1 Kommentar
Erstellt am 27. September 2009 Kategorie: Moto Guzzi
Heute überkam es mich: 6° sind warm genug zum Motorrad fahren.
Also, ab in die Garage. Da steht das Schätzchen, die Guzzi V7 Bj.
‘68. Mit Sattel. Die restaurierte Sitzbank habe ich immer noch nicht
wieder angebaut – nicht schlimm. Maike fährt bei dem Regenwetter sowieso
nicht mit.

Schlüssel ‘rein, Choke ziehen, Startknopf drücken – und sofort spring
sie an und wummert aus den Lafranconi Knalltüten, dass sogar
Harleyfahrer (wieso haben die eigentlich den Motor verkehrtrum
eingebaut) vor Neid erblassen.
Ein schöner Sonntag!
Schreib einen Kommentar
Erstellt am 18. Januar 2009 Kategorie: Moto Guzzi