Unterwegs

Rentnerausflug

16. Mai 2010

Mit dem Bus nach Bad Hönningen

Weil man sich bei einer Fahrt auf dem Rhein wunderbar etspannen kann, sind wir Sonntag kurzentschlossen zum Anleger am Rhein gefahren. Es gab ein Angebot, mit dem Bus nach Bad Hönningen zu fahren, dort Mittag zu essen, das Limes-Museum zu besuchen, um dann mit dem Schiff wieder nach Köln zu fahren. Und das alles für gerade mal 40 € pro Nase. Da kann man doch nicht meckern.
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten (man hatte mir zweimal ein falsches Ticket verkauft und ich musste jedes Mal vom bus zum Anleger und zurück rennen – die anderen Fahrgäste wurden schon ungeduldig) ging’s dann mit leichter Verspätung mit dem Bus los. Es gab sogar Infos zu den Sehenswürdigkeiten über den Bordlautsprecher.

In Hönningen gab’s dann wir dann nach einem kleinen Spaziergang im Restaurant “Rheinterrassen” Mittagessen. Ein 5-Gänge-Menü hatten wir nicht erwartet, aber das Geschnetzelte, das wir gegen einen unserer Gutscheine vom Abreissblock eintauschten, war ganz lecker.

RömerhelmNächster Programmpunkt war das Limes-Museum. Pünktlich erschien ein Taxi (nächster Gutschein vom Block…) und brachte uns (wir waren die Einzigen auf der Tour, die in Bad Hönningen ausgestiegen waren) direkt zum Museum.
Glückes Geschick: Es war gerade ein Tag mit Aktionen angesagt: Handwerker waren vor Ort, die Kinder konnten lernen wie die Römer zu marschieren, es gab Vorträge – alles total spannend!

SteinsägeAusrüstung der LegionäreZuschauer

Wir vor dem (nachgebauten) Wall.

Wir vor dem (nachgebauten) Limes-Wall.

Pünktlich zur verabredeten Zeit stand das Taxi vorm Museum und brachte uns zurück zum Restaurant, wo auch schon das Schiff nach Köln am Anleger lag.
An Bord gab’s dann tatsächlich noch ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee – natürlich wieder gegen einen Gutschein von unserem Abreissblock.
🙂

Es ging rheinabwärts, vorbei an den Resten der berühmten Brücke von Remagen und dem Drachenfels bei Königswinter.
Je näher wir Köln kamen, desto lauter wurde es unter Deck, wo eine Band den teils schwer alkoholisierten (vorwiegend in Gruppen auftretende Frauen mittleren Alters) Fahrgästen ordentlich einheizte: Karnevalslieder am laufenden Meter!
Aber an Deck war es ja auch ganz schön, wenn auch kalt…

Der Schock, als wir um die letzte Rheinbiegung vor Köln kamen und den Dom sehen wollten:
Die fetten Klötze der sogenannten Kranhäuser, angeblich architektonische “Meisterwerke”, versperrten den Blick auf Kölns Wahrzeichen! Und als der Dom endlich zu sehen war, wirkte er doch ziemlich mickrig hinter den schuhkartonähnlichen Häusern mit Luxuswohnungen.
Wenn die Kölner ihre Stadt wirklich lieben würden, hätten sie den Bau dieser Dinger verhindert…

Kranhäuser am Rheinauhafen

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Im Norden

2. Februar 2010

Zu Mutters Geburtstag waren wir mal wieder in Glinde bei Hamburg.
Und – oh Glückes Geschick – es gab richtig viel Schnee.

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Aachen

26. Oktober 2009

Man muss sich ja am Sonnabend nicht immer nur im Supermarkt oder auf dem Markt ‘rumtreiben oder Hausputz machen. Deshalb sind wir heute mal eben nach Aachen gefahren.

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