Unterwegs

Wandern mit Axel II

23. September 2012

Schon mal vorab: 20 km in knapp 5 Stunden sind schon ganz gut für einen Amateur wie mich!

Diesmal war Start und Ziel unserer Tour in Kaltenbach im Bergischen Land.
Neben den handlichen Nikon 1 V1 (Axel hat auch eine), war mein kleiner GPS-Tracker von Conrad war natürlich wieder mit dabei und hatte schnell Empfang.

Die Tour führte fast nur durch Wald. Zwar gab’s keine Pilze, aber jede Menge Mistkäfer.
Auf manchen Pferdedunghaufen gruben sie ihre Tunnel, auf anderen lagen sie tot rum und auf manchen sah man nur noch die Abdrücke der Käfer.
Sehr skurril.
Von Außerirdischen weggebeamt und entführt?

Unterwegs stießen wir mitten in der Wildnis auf einige geschnitzte Figuren und einen kleinen Schrein.

Diese Tour war durch viele Steigungen anstrengender, als die letzte.
Aber da geht noch was.
🙂


Axel II auf einer größeren Karte anzeigen

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Wandern mit Axel

16. September 2012

Spontan bin ich heute mit Wanderprofi Axel ins Bergische Land gefahren.

Von Linde aus ging es auf eine kleine Rundstrecke von 15 km.

Nachdem wir erkundet hatten, was es mit dem “Bergisch Outback” auf sich hatte, kamen wir irgendwann nach Delling, wo wir der schönen Kirche einen Besuch abstatteten.
Ins Gasthaus wollten wir nicht – wir sind ja Selbstversorger und so machten wir, ein paar hundert Meter hinter Delling, auf einer Bank die wohlverdiente Pause.
Besonders lecker: Axels “Irischer Frühstückstee”.


Irgendwann kamen wir dann zur Herrmannsquelle:
Gegen den Widerstand der Behörden hat der ehemalige Fotograf Gert Körner, Besitzer der Quelle, durchsetzen können, dass die Bewohner von Kohlgrube von ihm mit dem Wasser der Quelle versorgt werden dürfen. 12 Familien werden jetzt mit eigenem Wasser versorgt.

Nach 4 Stunden kamen wir dann wieder am Ausgangspunkt der Wanderung an.

So gut habe ich nachts lange nicht geschlafen!
🙂


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Hamburg, meine Perle…

1. Mai 2012

Am Wochenende waren wir in meiner alten Heimat Hamburg. Mann, war schön, mal wieder da zu sein.

Geschlafen haben wir im AO Hostel, mittendrin auf der Reeperbahn. Es ist eine einfache, preiswerte Bleibe mit sauberen Zimmern (ohne Telefon und Fernseher – aber wer braucht das schon, wenn man den Kiez vor der Tür hat), anständigen Betten und einem netten Frühstücksbüffet. Keine Luxusherberge – aber sehr charmant. Man wird ein bisschen an frühere Jugendherbergszeiten erinnert.
🙂


Beim Spaziergang an den Landungsbrücken, dem Michel und den Krameramtsstuben vorbei Richtung Frühlings-Dom (für Nichthamburger: Ein großes Volksfest), kamen wir an Gassen vorbei, die selbst ich noch nie gesehen hatte. Das ist der Vorteil, wenn man nach langer Zeit mal einen Touristenbummel durch “seine Stadt” macht.

Den Bummel, vom Hafen durchs Karo- und Schanzenviertel wieder zur Reeperbahn, endete in der Lincolnstraße im Nobiskrug, eine der letzten, urigen Kneipen, in die sich selten Touristen verirren, wo aber noch “echte” St. Pauli Bewohner am Tresen “maxen” (knobeln). Nikotin-Patina von mindestens 30 Jahren und an der Decke Koggen-Modelle. Beim Astra vom Fass hat Willi, ein alter Seemann, den wir da kennengelernt haben, richtig schönes Seemansgarn gesponnen.
Perfekter Abschluss!

Am nächsten Morgen noch schnell ein Foto von der legendären “Ritze” gemacht, deren Hintereingang auf dem Parkplatz vom Hotel ist. Dann ging’s runter zum Fischmarkt.

Nach dem Frühstück stand noch “Hagenbecks Tierpark” auf dem Programm, wo man gerade einen Babyelefanten bestaunen kann. Highlight ist aber das Giraffen-Füttern (nur am Wochenende!). Sowas erlebt man nun echt nicht alle Tage…

Kategorie Gucken,Unterwegs

Unter dem Kölner Dom

24. März 2012

Was wir immer schon mal machen wollten: An einer Führung unter dem Kölner Dom teilnehmen.

Dort haben vor etlichen Jahren die Archäologen angefangen zu buddeln und haben nicht nur das Fundament der Säulen und Türme des heutigen Kölner Doms gefunden, sondern auch Teile des alten Doms und alter römischer Häuser, die mehrere Meter tief unter dem Fußboden des Doms liegen.

Leider ist nicht die ganze Grabungsstätte zu besichtigen, weil irgendwann die Kirche angefangen hat, unter dem Chor der Kirche ihre wichtigen Männer beizusetzen. Dieser Bereich ist nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich.

Guckt Euch die Bildbeschriftungen an, da gibt’s nähere Erläuterungen.

Links:
Kölner Dom bei Wikipedia
Offizielle Seite Kölner Dom

Kategorie Gucken,Unterwegs

Lavakeller

7. März 2012

Links:
Lavadom bei Wikipedia
Offizielle Homepage

Kategorie Gucken,Unterwegs

Es gibt Tage…

30. November 2011

…im Leben eines Mannes, die vergisst er nie.

Zuerst durfte ich heute bei den Ludolfs fotografieren.

Und als ich nach Hause kam, fand ich einen wunderbaren Adventskalender vor.

Kategorie Gucken,Unterwegs,Vermischtes

Portopetro

5. November 2011

Mehr gibt’s hier zu sehen…

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Externsteine

19. April 2011

Nachdem ich meinen harten Job bei der ZDF-Telenovela “Lena – Liebe meines Lebens” abgeschlossen hatte, gab’s zwei Tage Auszeit für Maike und mich:
Einen Ausflug zu den Externsteinen im Weserbergland.

Montags waren fast keine Moppedfahrer auf den Straßen, die wir uns quer durch’s Bergische Land und durch’s Sauerland ausgeguckt hatten. Das Wetter war traumhaft, die Strecken großartig.
Entspannung pur.

Horn-Bad Meinberg heißt der kleine Ort, an dessen Rand die Externsteine stehen. Ein idyllischer Platz mit Fachwerkhäuser und einer kleine Burg.


Wir kamen wir in der Konditorei Roog unter. 60 € inkl. Frühstück für zwei Personen – da kann man doch nicht meckern. Und die Einrichtung im 70er-Jahre Stil, die sicher nicht den Ansprüchen von Yuppies genügt, fand ich auch klasse.
🙂
Ein Schmankerl oben drauf: Familie Roog stellt selbst Schokolade her. Und wer da mal probiert hat, will nichts anderes mehr (kann man auch online bestellen. Ich hab die “Arriba India” gekauft)!

Nach dem Frühstück ging’s zu Fuß zu den Externsteinen. Wer was warum da gemacht hat und vor wie langer Zeit scheint immer noch nicht wirklich geklärt. Deshalb bleibt der Ort geheimnisumwittert und jedes Jahr am 1. Mai treffen sich Esoterikfreunde aller Richtungen dort, um zu feiern.


Zurück ging es durch den Wald und den netten Ort zur Pension, wo wir uns wieder in die Lederklamotten warfen, um auf dem Rückweg noch einen Abstecher zum Hermannsdenkmal zu machen, in dessen Geschichte auch Maikes Urgroßvater, der Kupferschmied Trebbe, verwickelt war.

Der olle Hermann - ganz in Kupfer...

Von da aus ging’s, nach einem kleinen Stück Autobahn, wieder durch’s schöne Hochsauerland und das Bergische zurück nach Köln.

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Hempel in Amerika

7. September 2010
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Eifeltreffen

28. Juni 2010

Jedes Jahr im Juni muss man als Guzzi-Stammtischler aus Köln zum legendären “Eifeltreffen” fahren:
Am Rande des kleinen Dorfes Embken werden wir drei Tage zelten, grillen, klönen und natürlich durch die schöne Eifel Guzzi fahren – Entspannung pur.

Embken in der Eifel - einmal im Jahr gibzt's hier Guzzi-Sound.

Freund Bob und ich sind zusammen her gekommen. Weil meine V7 immer noch als Puzzle in der Garage liegt, durfte ich Freyas V11, liebevoll “Elfe” genannt, bewegen, die sie im Moment nicht fahren möchte.

Nach dem ersten Bier wird erst mal das Zelt aufgebaut (OK – als Gelegeheitscamper reicht mir das kleine Bonsai-Zelt. Back to the roots!). Meist findet muss man das nicht mal alleine machen, sondern findet Helfer oder zumindest Zuschauer, die einen mit klugen Kommentaren unterhalten.
😉

Am frühen Abend wird dann der große Schwenkgrill angeworfen. Wenn Steini da ist, hat er meist hausgemachte Thüringer Bratwürste aus seiner Heimat mitgebracht und wer Glück hat ergattert eine davon. Großartig!


Sonnabends (Samstags) gibt es dann immer eine Ausfahrt. Dieses Jahr ging es ins RWE-Industriemuseum im Jugendstil-Wasserkraftwerk in Heimbach.

Und wenn man bei hochsommerlichen Temperaturen den ganzen Tag in Lederklamotten unterwegs ist, kann es schon mal sein, dass die Socken qualmen…

Kategorie Moto Guzzi,Unterwegs