Operation Stromkabel
Di., 21. Juli 2026
Ich hatte ja festgestellt, dass der Fehler in der Stromversorgung des Wohnwagens wohl im Zugfahrzeug zu finden sein muss.
Weil ich schon einmal Probleme mit dem Blinker des Anhängers hatte (Controller für den Anhänger kaputt) und es seitdem immer wieder mal sporadisch kleine Aussetzer gab, mache ich Nägel mit Köpfen und bestelle einen neuen Kabelbaum für die Anhängersteckdose.
In die Kfz-Werkstatt in Lengfeld, zwei Orte weiter, lasse mir einen Termin zum Tausch des Kabelbaumes geben.
Die freundlichen Mitarbeiter sind mir auf Anhieb sympatisch, offensichtlich hat man hier noch die Fähigkeit zu reparieren und ist nicht nur Teiletauscher.
Zum Termin bringe ich morgens das Auto dorthin und bekomme nachmittags den Anruf der Firma, dass mein Auto fertig ist.
Nicht der Kabelbaum war defekt – es waren noch zwei weitere Sicherungen durchgebrannt, die hinter der linken Kofferraumabdeckung versteckt sind!
Da soll man erst mal drauf kommen …
Noch am selben Tag fahre ich nach Binau, wo der Wohnwagen abgestellt ist. Angehängt, Stecker rein – alles läuft!
Am nächsten Tag kaufe ich im lokalen Landmaschinenhandel ein neues Kabel, Bau den Stecker an und dann wird wieder mittels der von mir heißgeliebten Wagoklemmen alles fein säuberlich im Wohnwagen verlegt.
Dieses Mal mache ich das Kabel so kurz, dass es garantiert nicht auf dem Boden schleifen kann …




Auf einer Internetseite habe ich einen Tipp gefunden, den ein Leidengenosse gepostet hat, der auch seinen Stöpsel für den Wasser-Ablassschlauch verloren hatte:
Es gibt einen Absperrhahn von Gardena der genau auf den Schlauch passt!


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