Vermischtes

Phishing in doof…

15. August 2012

Kategorie Computer,Vermischtes

…und die Meeresfrüchtepizza! (s.u.)

8. August 2012

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Eigentlich…

4. August 2012

…wollte ich nur meine Kamera ausprobieren.
Aber nun kann ich die Gelegenheit nutzen, um meinen Lieblingsitaliener in Köln mal zu empfehlen:

Die Pizzeria Trattoria Toscana in der Venloer Straße in Ehrenfeld.

Super nette Gastgeber und lecker Essen.
Selbst der sog. Hauswein ist gut zum Essen zu genießen.
Das Ambiente: Einfach.
Bei schönem Wetter fühlt man sich fast wie in Italien.
🙂

Das Foto, das meinen Meeresfrüchtesalat zeigt (und eben keinen Salat, auf dem ein paar Meeresfrüchte verteilt werden), habe ich mit der Nikon V1 gemacht:

Beim Klick auf das Bild könnt Ihr den Ausschnitt in original 100% sehen:

Kamera

Fabrikat NIKON CORPORATION
Modell NIKON 1 V1
Datum/Zeit 04.08.2012 21:41:19

Bild

Belichtungszeit 1/15 s
F-Zahl f/4.5
ISO Geschwindigkeitsquoten ISO 1600
Brennweite 17.5 mm
Brennweite in 35mm Film 47 mm

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Heute Nacht in der U-Bahn…

13. Juni 2012

Dass sich der gemeine Kölner durch Halbsätze artikuliert, das lernt man ja im Laufe der Zeit.

Aber das hier fand ich denn schon hart:
“Aufgrund einem PKW im Gleis verspäten sich…”
🙂

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Neulich im Hilfe-Chat bei Vodafone…

22. März 2012

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Paypal

3. Dezember 2011

Neulich
hat der Googletochter-Bezahldienst Paypal einige Deutsche Onlinehändler blockiert, die kubanische Produkte verkaufen, um das US-Embargo gegen Kuba auch hier durchzusetzen.

Heute
wollte ich bei E-Bay etwas kaufen, der Verkäufer bot nur Paypal-Zahlung an. Hab ich natürlich aus politischer und DatensicherheitsÜberzeugung nicht gemacht, mir aber mal die Datenschutzhinweise von Paypal durchgelesen.
Lasst Euch folgende Auszüge mal richtig auf der Zunge zergehen:

“Offenlegung an Dritte, die keine PayPal-Kunden sind
… Offenlegung von Informationen, einschließlich aber nicht beschränkt auf Transaktionsdaten, Konten, persönliche Daten und den Informationsaustausch mit Polizei, Sicherheitskräften, staatlichen, zwischenstaatlichen und überstaatlichen Institutionen, Vertretungen (außer Steuerbehörden), Abteilungen oder Regulierungsbehörden oder Organisationen (einschließlich aber nicht beschränkt auf die Behörden, die in der Tabelle unter der Überschrift “Behörden” unten aufgeführt sind) oder Dritten, einschließlich Gruppenunternehmen….”

Wenn man dann die Liste der Firmen und Institutionen sieht, an die Informationen weitergegeben werden können, kann man sich die Datenschutz(muhaha)erklärung auch irgendwo hinschieben.

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Es gibt Tage…

30. November 2011

…im Leben eines Mannes, die vergisst er nie.

Zuerst durfte ich heute bei den Ludolfs fotografieren.

Und als ich nach Hause kam, fand ich einen wunderbaren Adventskalender vor.

Kategorie Gucken,Unterwegs,Vermischtes

Hund im Hof

3. April 2011

Das ist die kleine Emma, die unserer Vermieterin gehört.

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Kochkünste

13. Januar 2011

Heute habe ich versucht, mich in der Küche nützlich zu machen.
Das hat Maike dazu veranlasst, nachfolgenden Bericht zu schreiben…

Die FrikadelleIch frage Frank, was er essen will. Die Frage hätte ich mir auch schenken können, es kommen IMMER Frikadellen dabei heraus.
Und dass ich immer schiele, wenn ich das höre, liegt nicht wirklich daran, dass sie mir nicht schmecken, es ist aber auch nichts, was mir das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen würde. Auf mein Schielen hin wollte Frank ergo schlichten und meinte (feierlich!!!) ” Die mache ich, Schatz!”

Drehort Küche:
Frank langt nach dem Doktor Oetker Kochbuch, was bei mir einen mittelschweren Lachanfall auslöst. Danach stehen Hausfrau und der Fotograf in der Küche. Seite an Seite an der langen Ablage. Ich schipple Zwiebeln (so, wie ich das bei Mama gelernt habe) für den Salat klein. Auf meine Frage, ob er auch welche will (von mir geschnippelt) lehnt der Fotograf (viiieele Kochsshows) ab, das kanner selbst.
Während also Frau Zwiebeln schnippelt, langt der Kochshowfotograf nach dem größten Brett, das er finden kann, und beginnt mit dem grööößten Küchenmesser das die Schublade birgt, die Zwiebel kleinzuhacken. Du kennst die Nummer, wo du vor der Glotze sitzt und denkst: Wow, und definitv kein Stück Finger inner Zwiebel!

In meiner Küche nun hackt das Messer in regelmäßgem klack-klack-klack aufs Brett. Da eben dieses auf dem Herd (Ceranfeld) steht, spritzen die unförmigen Zwiebelteile mein frisch poliertes Feld voll. Nachdem bei mir schon Zwiebel Nummer zwei (geschnitten wie bei Mama – kleines Brett, handliches Messerchen, wunderschöne gleichmäßige Zwiebelstückchen) in der Vorratsdose gelandet ist, drischt mein Kochfotoshowkochbuchleser noch immer auf die Zwiebel ein und wird langsam aber sicher kleinlaut. Die Letzte Hälfte der zweiten Zwiebel (war für das bissel Fleisch eh zuviel) lässt er (tüdeldüdeldü) im Kompost verschwinden, hängt er doch eh der Zeit längst hinterher.

Als er wieder das Kochbuch zu Hilfe nimmt. Da steht SENF.

Oh, denke ich und grinse schon breit, als Frank – ist es nicht herrlich, wenn man jemanden so lange kennt – natürlich zu seinem “Spezial”-Senf greift. Der Vortrag darüber, dass ich immer den Langweilersenf aus der Industrie benutze, nur weil ich mir einbilde, seiner würde nicht schmecken… Haaach, liebste Freundin, ich glaube ich brauche doch einen Blog, allein das Thema Senf ist seitenfüllend…
Also landet der Senf (könnte das vielleicht ein bissel viel sein??? Nee??? Macht der Lafer das auch so???) mit einem lauten Klatsch ziemlich reichlich auf den Zwiebelmonstern auf dem Hackfleisch.

Ein erneuter Blick ins Kochbuch macht deutlich was jetzt kommt: SALZ!

“Haaalt!”, rufe ich irgendwann entgeistert. Da steht auch “würzen und abschmecken!” drinne, was Frank beiseite wischt und begeistert die Pfeffermühle zückt.
Ich derweil rechne “Extra-geschmack” Senf und Salz zusammen und lache herzlich, derweil Frank mukschich ist, weil ich so viel Spaß, und er so viel Arbeit hat. Davon ist er überzeugt. Dass ich zwischenzeitlich den Herd gewienert und von entflohenen Zweibelteilchen errettet habe, ist ihm entgangen. Genauso ist ihm entgangen, wer die Kartoffeln gekocht und den Rest der Ablage gereinigt hat.
Meine Salatsoße ist fertig. Ein flüchtiger Blick ins Kochbuch lässt mich die Frage rausglucksen, ob er die Hackfleischbällchen jetzt tatsächlich mit in Wasser befeuchteten Fingern formen möchte, was mir einen bösen Blick einbringt. Weil er die Hände ja aber schon in besagtem Hackfleischgemisch hat und fleissig am Kneten ist, bin ich nett (ich habe ja auch echt Spaß), deponiere die Pfanne auf dem gereinigt Kochfeld, mische Fett hinzu und Frank formt liebevoll Frikadunseln…

… die er dann liebevoll in die Pfanne legt… und sie noch liebevoller wendet…

Dass man denen beim Brutzeln nicht zugucken muss, verkneife ich mir, auch, dass sie nicht schneller gar werden, weil man sie regelmäßiger dreht.

Drehort Esstisch:
Die Frikadunseln schmecken. Nicht wie immer, aber gut. Frank runzelt die Stirn, ist sehr betroffen und fragt sich just bei der zweiten platten Fleischkugel, ob es nicht vielleicht doch zuviele Zwiebeln waren, oder war es der edelsüße Paprika?

Vorsichtig greife ich ein Thema auf, das druchaus nach hinten losgehen könnte: “Vielleicht ein bissel viel Senf?”
“Meinste?”, fragt mich Frank und ich sehe die Hirnzellen förmlich Amok laufen. “Der Eigengeschmack vom Senf meinst du?”
Ich nicke bedeutungsvoll und muss schon wieder lachen.
Frank lacht inzwischen auch…

Na, können sich Lafer und Co. aber auf was gefasst machen, wenn der Fotograf wieder aufschlägt.

© 2011 Maike Hempel

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Demo

9. Dezember 2010



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