Vermischtes

Hallo Welt!

2. Mai 2010

Ich hatte meine Datenbank abgeschossen und deshalb sind alle alten Einträge futsch.

Wegen viel Arbeit komme ich im Moment nicht dazu, viel zu schreiben und bitte um etwas Geduld…

Update:
In der unglaublichen Datenbank des Internet-Archivs( www.archive.org) habe ich tatsächlich alte Versionen meines Blogs gefunden und kann so, nach einigen Anpassungen, fast alle alten Artikel wieder herstellen!

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Ostern…

30. März 2010

…wird Maike kreativ aktiv:

Ihre Oster-Eier sind seit langem geschätzte Sammlerobjekte. Auf die Idee, Nudeln um ein Ei zu wicken, muss man erst mal kommen!
🙂

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Prosit Neujahr

1. Januar 2010

Ich wünsche Euch allen
ein glückliches und erfolgreiches
neues Jahr!

schneemann

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Grippe-Schweine

25. Oktober 2009

So – jetzt wird’s also ernst mit der Impfung gegen Schweinegrippe.

SchweinereiNur noch mal kurz vor Augen geführt:
Jedes Jahr sterben in Deutschland ca. 11.000 Menschen an “normaler” Grippe.
Bisher starben in Deutschland 2 Menschen an Schweinegrippe.
Todesopfer durch Impfung? In Schweden schon 1 Mensch.

Befürworter der Impfung sagen, dass wir uns alle impfen lassen müssen, weil ja sonst das Virus mutieren könnte.
Da sich nicht alle impfen lassen werden (ich auch nicht), würde das logischerweise heißen, dass das Virus mutiert.
Woraus wieder folgt, dass dann die bereits gegen Schweinegrippe geimpften Menschen gegen das mutierte Virus nicht geschützt sind.
Oder habe ich da was falsch verstanden?

Na – wenigstens haben einige Chemiekonzerne richtig gut verdient.
Wäre mal interessant zu wissen, wer von unseren Politikern da im Aufsichtsrat sitzt…

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Wo leben wir eigentlich?

14. Oktober 2009

(Heute bin ich auf Krawall gebürstet)

Die Bahn
Anruf bei der Bahn:
Ich finde tatsächlich einen “normale” Telefonnummer im Internet: 0221 – 1410. Eine dieser allseits bekannten Telefon-Menü-Stimmen gibt mir bekannt, dass ich eine andere Telefonnummer wählen muss: 1805 – 99 66 33.
Natürlich weiß man heutzutage, dass solche Nummern Geld kosten.
Was ich aber den Hammer finde, ist, dass ich an keiner Stelle darauf hingewiesen werde, dass jeder Anruf 0,14 € / Minute kostet.
Toll, dass sich ein Monopolist so etwas erlauben kann. Was machen denn Menschen, die nicht locker Geld für eine Information am Telefon oder unverschämte 4,80 € für die Fahrt (hin und zurück) zum Bahnhof mit der Kölner U-Bahn zahlen können? Zu Fuß zum Bahnhof laufen , um dort zu fragen?
Wäre interessant herauszufinden, wieviel Millionen die Bahn für ihre Aktionäre nur durch Telefonanrufe vedient.
Früher hätte man so etwas Wegelagerei genannt!
PS: Und versucht mal, irgendjemanden zu finden, der für irgendeine Entscheidung verantwortlich ist. No way! Man versteckt sich hinter Computerstimmen am Telefon. Oder Callcentern, die einen niemals jemanden ans Telefon geben, der irgend einen Schwachsinn auf den Weg gebracht hat. Halt die Fresse, Kunde. Wir wissen, was für Dich gut ist.

Apropos Aktien
Hast Du Dich auch schon gefragt, warum Du minutenlang lustige Berichte bei den öffentlich-rechtlichen Sendern Über die aktuelle Lage am Aktienmarkt anhören musst?
“Welt Online” dazu: “…direkt besitzen laut DAI nur 5,2 Prozent der Deutschen Anteile am Produktivkapital.”
Nun ist es ja ein offenes Geheimnis, dass die Medien immer mehr gleichgeschaltet sind. Aber müssen sich, nur weil es einige wenige Mächtige interessiert, wirklich 95% der nichtaktienbesitzenden Zuschauer jeden Tag anhören, wo der DAX steht?

Nachtrag:

Auf genau die Frage nach den Aktiennachrichten bekam ich vom zweiten Chefredakteur der Tagesschau blitzschnell eine Antwort:

Sehr geehrter Herr Hempel,

vielen Dank für Ihre E-Mail.

Mit unserer Börsenberichterstattung wenden wir uns nicht an eine kleine Elite – diese dürfte sich schneller und ausführlicher auf anderen Wegen informieren. Anders als Sie sind wir der Meinung, dass sich im Auf und Ab an den Börsen durchaus in gewissem Maß ein gesamtwirtschaftlich relevantes Geschehen zeigt, über das wir unsere Zuschauer informieren wollen. Außerdem greifen wir in den Schalten zur Börse immer wieder aktuelle wirtschaftliche Probleme auf, die sehr handfeste Auswirkungen auf Deutschland haben können. Und schließlich hoffen wir, ein gewisses volkswirtschaftliches Grundwissen vermitteln zu können, indem wir zum Beispiel erläutern, welche Konsequenzen Währungsschwankungen auf Importe und Exporte haben können.

Mit freundlichen Grüßen

T. H. (Name bekannt)
Zweiter Chefredakteur ARD-aktuell

So kann man es auch sehen…

Und damit sind wir auch schon bei den Banken:
Ende Oktober werden wir alle neue Bank-Regeln unterschreiben müssen. Denn wer kommt schon ohne Überweisung oder Geldkarte aus?
Erhöhtes Risiko bei Überweisungen, verkürzte Frist für Rückbuchungen und veränderte (verschlechterte) Haftung bei Zahlungskarten kommen auf uns zu.
Die ganzen Verschlechterungen für uns kann man bei der Verbraucherzentrale nachlesen.
Es ist nicht verwunderlich, dass unsere Politiker brav nicken, wenn Aktiengesellschaften, auf die man angewiesen ist (Banken, Bahn), machen, was sie wollen:
Bereits 2006 hatten 105 Aktiengesellschaften gute Karten, weil 70 Abgeordnete des Bundestages dort in Aufsichtsräten oder Kuratorien saßen.

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(Gegen) Überwachungs-Videos

16. September 2009

Zwei Videos haben mich schwer beeindruckt:

http://www.dubistterrorist.de/
http://www.rettedeinefreiheit.de/

Viel Spaß beim Angucken!

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Wie blöd muss man sein…

25. Februar 2009

…um tatsächlich ein “Augenzeugen-Video” an N24 zu schicken?

Ich hab gerade Nachrichten auf N24 geguckt. Da wurde dann um “Augenzeugen-Videos” gebeten:

Wow – es wird dann tatsächlich der Name des Einsenders im Fernsehen erwähnt! Toll!

Man soll, für den Sender kostenlos, Fotos und Videos schicken. N24 hat dann automatisch alle Rechte an dem Video. Das nenne ich mal eine gute Idee zur Gewinnmaximierung.

Dass natürlich der Einsender und nicht N24 haftet, wenn die (Persönlichkeits-)Rechte anderer verletzt werden, erscheint in dem Zusammenhang logisch:
“Hurra, mein Name war im Fernsehen – scheiß auf die Klage, die ich jetzt am Hals hab, Alder.”
🙂

N24 – “Augenzeugenvideos” einschicken

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Promifoto

12. Februar 2009

Na endlich mal wieder ein Foto, auf dem auch ich zu sehen bin.
🙂
Hempel in der "Schillerstraß" von Sat.1

Bei der Aufzeichnung zur “Schillerstraße” von Sat.1 nahm mir Bernhard Hoëcker die Kamera aus der Hand und machte das Foto von mir.
Wer sind noch gleich die Menschen neben mir?
Ach ja: Die Schauspieler Jürgen Vogel und Martin Klempnow…

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Die gute alte Kaffeemaschine

10. Januar 2009

Meine KaffeemaschineSo richtig guten Filterkaffee bekommt man auch nur noch selten.

OK – ganz toll ist es, wenn man Kaffee von Hand aufbrüht. Allerdings hat
auch die klassische Kaffeemaschine ihren Charme.
Vor allem das Geräusch – hat fast schon was Meditatives…

[mp3player width=150 height=20 title=”Die gute alte Kaffemaschine” config=fmp_jw_widget_config.xml file=https://blog.frank-hempel.de/wp-content/uploads/2009/01/kaffemaschine2.mp3] Das Röcheln der Kaffeemaschine

Die allererste Webcam, die im Internet zu sehen war, zeigte übrigens auch nichts weiter, als nur eine Kaffeemaschine.
Installiert worden war sie von Studenten in Cambridge, die es leid waren, im “Traojan Room” (wo die Maschine stand) vor einer leeren Kanne zu stehen. Mit der Cam konnte man nun den Stand des Kaffees in der Kanne checken.
Als Cam und Kaffeemaschine endgültig abgeschaltet wurden, ersteigerte der “Spiegel” das gute Stück, das in der Uni seinen Dienst von 1991 bis 2001 versah, zum Preis von 10.452,72 DM. Leider ist die Cam beim “Spiegel” offline, wie man hier sieht.

Das letzte Foto der Kaffeemaschine kann man hier sehen.

Selbst bei Wikipedia wird sie erwähnt!

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Moin…

8. Januar 2009

Moin, Moinmoin, Moinsen!

Wenn man das sagt, wird man als Norddeutscher im rheinischen Exil
spätestens ab 11 Uhr permanent blöd angequatscht: “Na – wohl spät
aufgestanden…”Der Stand von Carolinensiel in Ostfriesland.Mal von hinten.
Ha! Ignoranten.

Wer endlich mal wissen möchte, was es mit dem weitverbreiteten “Moin” auf sich hat, der sollte jetzt mal hier bei Wikipedia nachlesen.
Dann wird auch der nachfolgende Dialog verständlich:

Kunde betritt die Drogerie: “Moin!”
Drogerist: “Moin.”
Kunde: “Gib’s Gips?”
Drogerist: “Gips?”
Kunde: “Gips!”
Drogerist: “Gips gib’s moin.”
Kunde: “Moin.”
Drogerist: “Moin.”

(Wer nicht bei Wikipedia nachgelesen hat: “Moin” wird auch als Verabschiedung genutzt…)

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